Unser Blog für den Dialog mit Ihnen

 

Druckveredelung

Di 11.07.2017 17:17
Autor: Impress Spiegel AG

Wabeneffekt mit partiellem Drucklack


Für das Rebranding von Mosaiq durfte Impress wiederum einen Pocketfolder sowie eine Dokumappe auf ein hochwertiges, haptisch edles Papier herstellen. Für den optischen Effekt, mittels Wabenstruktur aus Mosaiq-Symbolen, setzte die Agentur auf partiellen Drucklack, welchen im gleichen Druckvorgang auf unserer Digitaldruckmaschine produziert wurde.

Keine grosse Herausforderung für unser hochleistungsfähiges, flexibel und vielseitig einsetzbares Drucksystem,
aber eine immer willkommene Gelegenheit, Drucksachen kreativ und einzigartig zu veredeln.

Vielleicht das nächste Mal auch für Ihre Drucksache? Fragen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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Betriebsferien

Di 11.07.2017 17:08
Autor: Impress Spiegel AG

Die Kunst des Ausruhens

ist ein Teil des Arbeitens

John Steinbeck, amerik. Schriftsteller, 1902 bis 1968

 

Betriebsferien vom 24. Juli bis am 4. August

 

Gerne sind wir ab 7. August wieder für Sie da.
Schöne Sommerferien!

Andreas Spiegel
Geschäftsleiter

 

Bericht im aktuellen Dossier Publishing Innovations von m-k.ch

Do 31.03.2016 13:49
Autor: Simon Wolanin, Chefredaktor Marketing & Kommunikation

Das Zielpublikum muss da abgeholt werden, wo es ist!

Interview mit Reto Spiegel, Leiter Marketing & Verkauf mosaiq c/o Impress Spiegel AG, über Angebote und Herausforderungen beim Multichannel-Publishing

 

MK: Was für Angebote haben Sie im Bereich Multichannel-Publishing?

Spiegel: Das Angebot der Impress Spiegel AG besteht aus drei modular kombinierbaren Elementen: Unser webbasiertes "Content-Publishing-Cockpit" dient der Erzeugung, Verwaltung und Publikation von Content. Wahlweise wird das Cockpit auf der eigenen Website aufgesetzt (falls das CMS unseres Entwicklungspartners im Einsatz) oder auf unserer Kommunikations-Plattform boost.ch (beim Einsatz von Fremd-CMS-Lösungen). So ist der Kunde bei der Wahl seines Website-CMS nicht eingeschränkt. Sämtliche dynamischen Text-Inhalte werden ohne grosse IT- oder Publishing-Kenntnisse formularbasiert eingepflegt, Bilder und Grafiken per Upload in eine medienneutrale Galerie gestellt. Über das Cockpit kann der Verantwortliche steuern, wo welcher Content publiziert werden soll (Website, Social-Media-Kanäle, Newsletter, App, ePub- oder Print-Dokumente als PDF). "boost.ch" heisst unser zweites Modul und kombiniert eine einfache medienneutrale Asset-Management-Lösung und einen Online-Publishing-Editor mit integriertem Web2Print-Shop. Dieses Modul greift auf die gleiche Datenbank zu wie das Content-Publishing-Cockpit und erzeugt dort auf Knopfdruck CD-konforme Publishing-Dokumente. Der Publishing-Verantwortliche kann nachträglich die automatisch erzeugten Dokumente im Editor korrigieren und nach dem Finetuning freigeben oder im Shop bei einem Druckdienstleister bestellen. Sämtliche Bestellungen und Datendownloads werden in einer History journalisiert. Mit "Content Box" bietet unser Team von PR-Fachleuten dem Kunden darüber hinaus Unterstützung von der Content Marketing Strategie über die Operationalisierung bis zum Controlling.

 

MK: Wann lohnt sich der Einsatz von Multichannel-Lösungen? Und was sind die Vorteile?

Spiegel: Selbstverständlich gilt es das von Fall zu Fall im Dialog mit dem Kunden zu entscheiden, grundsätzlich aber überall, wo Rationalisierung und Medienautomation Sinn machen. Vielfach sind die Verantwortlichen mit lästigen redundanten Aufgaben beschäftigt, anstatt sich um die wichtigen Dinge kümmern zu können, gerade auch in Zeiten gekürzter Marketingbudgets. Als Entwickler von Websites erleben wir auch häufig, dass im Anschluss an einen Neuauftritt oder Relaunch inhaltlich nichts mehr passiert. Gerade bei KMU mit kleinen Marketingabteilungen ist die Hürde zur Nutzung mit einem einfach zu bedienenden Werkzeug für die regelmässige Erstellung von dynamischem Multichannel-Content viel kleiner als bei einem technisch komplexen Redaktionssystem. Bei grösseren Organisationen kann über die Zuweisungen von Rollen und Rechten auch der entsprechende Workflow individuell definiert werden. Dank der offenen Web-Architektur unseres Systems ist die Anbindung an ERP-, CRM-, PIM- oder Shop-Lösungen gewährleistet.

 

MK: Was sind die grössten Herausforderungen, wenn man Inhalte über mehrere Kanäle publizieren möchte? Und was sind die häufigsten Fehler, die Firmen dabei machen?

Spiegel: Es ist ja nichts Neues, dass die grossflächige Berieselung mit standardisierten Marketingtexten nichts bringt. Multichannel-Marketing kann die individuelle Pflege der einzelnen Kanäle nicht ersetzten, aber ergänzen. Das Zielpublikum muss da abgeholt werden, wo es ist. Content soll auf das entsprechende Medium angepasst werden, den Leser unterhalten und ihm einen Nutzen bringen. Reine Werbebotschaften schrecken ab. Ziele der Massnahmen müssen je Kanal definiert sein. Deshalb ist eine durchgängige Content-Marketing-Strategie zwingend notwendig. Für packendes Storytelling und eine passende Bildsprache müssen professionelle interne wie externe Ressourcen eingesetzt werden. Deshalb ist es auch ein häufiger Irrglaube, Content-Marketing koste nichts.

 

MK: Können Sie uns ein Beispiel eines besonders gelungenen Multichannel-Projekts nennen, das von Ihnen umgesetzt wurde?

Spiegel: Für ein Holzbauunternehmen mit rund 40 Mitarbeitenden wurden innerhalb eines halben Jahres sämtliche Print-Kommunikationsmittel überarbeitet, eine Responsive-Website und zwei Produkte-Landingpages über ein Multiplattform-CMS eingerichtet, danach das Content-Publishing-Cockpit im CMS mit dem Newsletter-Tool, Facebook, LinkedIn und "boost.ch" verbunden. Jeder Projektleiter pflegt formularbasiert sein Bauprojekt im Web-CMS ein (Standard-Textbausteine, Bilder). Nach Freigabe erfolgt das Finetuning durch den Marketingverantwortlichen (1 MA). Die Projekte werden durch ihn wahlweise als Referenz auf der Website den entsprechenden Landingpages und Facebook veröffentlicht. Wird die Referenz für eine PR weiterverwendet, kann unser PR-Mann auf die vorliegenden Referenzdaten aus der Mediendatenbank zugreifen und diese weiterverarbeiten. Die Mitarbeiterinformationen (Teammodul) werden in diesem Fall vom Kunden auf der Website verwaltet.Aus der DB im Hintergrund erzeugt boost.ch automatisch Visitenkarten für den Druck, auf Wunsch sogar mit individuellem QR-Code der vcf-Datei. Sämtliche Druckerzeugnisse liegen im Shop zur Bestellung bereit. Print-Inserate kann der Marketingverantwortliche über eine einzige dynamische Layout-Vorlage editieren und jeder erdenklichen Grösse anpassen. Das Schöne an diesem Beispiel. Multichannel-Publishing mit boost.ch ist für kleinere und mittelständige Unternehmen genauso erschwinglich wie für Grossunternehmen mit komplexeren Konzernstrukturen oder vielen Standorten. So kann das System auch sehr gut für Händlernetzwerke, Franchising-Konzepte oder Verbands-Marketinglösungen eingesetzt werden.

Weitere Infos

Boost.ch 

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